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CONVERGE – Hum of Hurt (Colored Vinyl) [LP]
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Mit „Hum Of Hurt“ legen Converge ihr zweites Album des Jahres 2026 vor und vertiefen ihre kompromisslose Auseinandersetzung mit dem menschlichen Zustand. Inspiriert vom realen Phänomen des sogenannten „Hum“ – einem weltweit berichteten, mysteriösen Brummen im niedrigen Frequenzbereich – verwandelt die Band dieses Konzept in eine klangliche Metapher für kollektives menschliches Leid.
Frontmann Jacob Bannon beschreibt die Idee als eine Art akustische Manifestation aller Schmerzen der Welt – ein Signal, das nur von denen wahrgenommen wird, die sich auf derselben emotionalen Ebene befinden. Dieses Konzept zieht sich durch das gesamte Album und verleiht „Hum Of Hurt“ eine dichte, beklemmende Atmosphäre.
Musikalisch bewegt sich das Album zwischen emotionalem Hardcore, Noise Rock und den harschen Extremen, für die Converge bekannt sind. Während das ebenfalls 2026 erschienene „Love Is Not Enough“ stärker im Metal verankert ist, zeigt sich „Hum Of Hurt“ dynamischer, roher und unmittelbarer. Die Songs wirken offener, verletzlicher und gleichzeitig unberechenbar.
Der Opener „Slip The Noose“ startet mit einer explosiven Drumarbeit von Ben Koller und erinnert an die Intensität früher Klassiker. „Doom In Bloom“ liefert schneidende Gitarren von Kurt Ballou und eine brutale, rohe Energie, während „Dream Debris“ als episches, doomiges Stück mit langsamem Aufbau und gewaltigem Finale hervorsticht. Der Titeltrack „Hum Of Hurt“ gehört zu den emotional stärksten Momenten des Albums und reflektiert Bannons persönliche Auseinandersetzung mit seinem eigenen Leben und kreativen Schaffen.
Eine besondere Ergänzung ist die neu aufgenommene Version von „I Won’t Let You Go“, ursprünglich für das Videospiel Cyberpunk 2077 produziert, nun in einer deutlich intensiveren und vollständigeren Version.
Aufgenommen und gemischt wurde das Album von Kurt Ballou in den GodCity Studios in Salem, Massachusetts, mit Unterstützung von Zach Weeks. Das Artwork entstand in Zusammenarbeit zwischen Jacob Bannon und dem britischen Künstler Thomas Hooper und verbindet wissenschaftliche Visualisierungen mit symbolischen Darstellungen der fünf Elemente.
Track Listing:
01. Slip The Noose
02. Doom In Bloom
03. It Only Gets Worse
04. Detonator
05. I Won't Let You Go
06. It's Not Up To Us
07. Dream Debris
08. It Used To Matter
09. Hum Of Hurt
10. Nothing Is Over Importiert durch:
MERCHPIT
c/o Thomas Riechert
Stauffenbergallee 12 d
01099 Dresden
Deutschland
info@merchpit.com
Frontmann Jacob Bannon beschreibt die Idee als eine Art akustische Manifestation aller Schmerzen der Welt – ein Signal, das nur von denen wahrgenommen wird, die sich auf derselben emotionalen Ebene befinden. Dieses Konzept zieht sich durch das gesamte Album und verleiht „Hum Of Hurt“ eine dichte, beklemmende Atmosphäre.
Musikalisch bewegt sich das Album zwischen emotionalem Hardcore, Noise Rock und den harschen Extremen, für die Converge bekannt sind. Während das ebenfalls 2026 erschienene „Love Is Not Enough“ stärker im Metal verankert ist, zeigt sich „Hum Of Hurt“ dynamischer, roher und unmittelbarer. Die Songs wirken offener, verletzlicher und gleichzeitig unberechenbar.
Der Opener „Slip The Noose“ startet mit einer explosiven Drumarbeit von Ben Koller und erinnert an die Intensität früher Klassiker. „Doom In Bloom“ liefert schneidende Gitarren von Kurt Ballou und eine brutale, rohe Energie, während „Dream Debris“ als episches, doomiges Stück mit langsamem Aufbau und gewaltigem Finale hervorsticht. Der Titeltrack „Hum Of Hurt“ gehört zu den emotional stärksten Momenten des Albums und reflektiert Bannons persönliche Auseinandersetzung mit seinem eigenen Leben und kreativen Schaffen.
Eine besondere Ergänzung ist die neu aufgenommene Version von „I Won’t Let You Go“, ursprünglich für das Videospiel Cyberpunk 2077 produziert, nun in einer deutlich intensiveren und vollständigeren Version.
Aufgenommen und gemischt wurde das Album von Kurt Ballou in den GodCity Studios in Salem, Massachusetts, mit Unterstützung von Zach Weeks. Das Artwork entstand in Zusammenarbeit zwischen Jacob Bannon und dem britischen Künstler Thomas Hooper und verbindet wissenschaftliche Visualisierungen mit symbolischen Darstellungen der fünf Elemente.
Track Listing:
01. Slip The Noose
02. Doom In Bloom
03. It Only Gets Worse
04. Detonator
05. I Won't Let You Go
06. It's Not Up To Us
07. Dream Debris
08. It Used To Matter
09. Hum Of Hurt
10. Nothing Is Over Importiert durch:
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